wie ich auf den bemer kam

meine erfahrung – meine überzeugung

Eher zufällig kam ich auf die BEMER-Therapie. Das Pferd einer Kollegin war Rekonvaleszent. Nach einem bösen Unfall wurde eine Fissur an einem der Hinterbeine diagnostiziert und die tierärztliche Prognose war nicht gerade aufmunternd. Eigentlich gehörte das Pferd für zwei Monate «aufgehängt» in ein Entlastungsnetz. Die Besitzerin, heute selber überzeugte BEMER-Partnerin, wollte der Vollblutstute das aber nicht zumuten. Kurzerhand entschloss sie sich, ihr Pferd zuhause zu pflegen. Nebst der Medikation kam nun die BEMER-Therapie täglich zum Einsatz – mit erstaunlichem Erfolg: Der Riss am Hinterbein wurde schnell kleiner, schloss sich schon bald und heilte innert kürzester Zeit ganz zu. Das war für mich der Grund, mir den BEMER mal genauer unter die Lupe zu nehmen.

 

Nach einer Weile war ich überzeugt und kaufte das BEMER Vet System. Ich testete (obschon das Vet-System ausdrücklich nur für die Anwendung im Veterinärbereich ist), das Gerät ausgiebig an mir selber und an meinen Hunden. Bei der ersten Anwendung sass ich eingewickelt in die Decke, um mein Knie die Manschette, mit einer Tasse Tee in der Hand auf unserem Lesestuhl und wartete gespannt auf eine Wirkung. Erst mal spürte ich gar nichts. Dann kam ein Kribbeln in den Fingerspitzen und auf dem Rist vom rechten Fuss. Gegen Ende der Therapieeinheit kam ein latentes Druckgefühl im Kopf, das war zwar nicht so angenehm, darum verschob ich die Decke etwas nach unten – so ging es prima. Ich sass fortan jeden Tag einmal hin und gönnte mir eine Pause mit dem BEMER. Das anfängliche Kribbeln verschwand, stattdessen bekam ich jedes Mal warme Hände.

 

Nach etwa zwei Wochen (etwas schwer zu sagen weil ich kein Tagebuch führte) bemerkte ich eine Veränderung. Zwar wurden meine Knieschmerzen anfänglich stärker, aber plötzlich stellte sich eine deutliche Verbesserung ein. Ich schlief tiefer und besser. Aber das erstaunlichste passierte mit meinem Tinnitus. Der plagt mich zwar nicht besonders weil ich irgendwie gelernt habe mit ihm klar zu kommen, aber plötzlich stellte ich fest, dass er immer öfters ausblieb. Komischerweise meldet er sich gerade jetzt zurück, während ich diese Zeilen Schreibe. Ein weiterer positiver Nebeneffekt war, dass ich mich insegesamt energievoller und fitter fühlte. 

 

Als unsere Hündin mit 14 Jahren kastriert werden musste behandelte ich sie mit der BEMER Manschette. Dabei zeigte sie mir ganz genau welche Intensität sie mochte. Nach bereits fünf Tagen sah die Wunde verheilt aus und die abrasierten Haare begannen stark zu wachsen. Als wir nach 10 Tagen zum «Fädenziehen» in die Praxis gingen, war die Tierärztin erstaunt über den guten Zustand der Operationsnarbe. Nachdem die Fäden entfernt waren, sah man die Narbe praktisch nicht mehr. Noch heute kriecht unsere Maite zu mir unter die Decke, wenn ich den BEMER anwende.

 

Natürlich kam die Decke auch dort zum Einsatz, wofür sie entwickelt wurde. Genau, bei unserem Pferd. Unser 23-jährige Opa sah zwar erst schräg aus der Wäsche, als ich die BEMER-Decke auspackte und schien beim Anpassen etwas genervt. Nachdem ich die Anwendung gestartet hatte konnte man sehen, wie er sich nach und nach entspannte, in die Entlastungstellung ging, den Kopf senkte, die Augen etwas schloss, kaute und die Unterlippe anschliessend hängen liess. Um von einer Langzeitwirkung in irgendeiner Weise zu sprechen, ist es noch zu früh. Aber ich werde sicher darauf zurückkommen sobald ich Ergebnisse habe, die eindeutig auf die Bemer-Therapie zurückzuführen sind. Ich erhoffe mir eine positive Auswirkung auf den Bewegungsapparat (er ist ein Spat-Pferd) und durch die Stärkung des Immunsystems eine Verbesserung des Sommerekzems.

 

Eine Investition fürs ganze Leben

Bevor ich mich zum Kauf eines eigenen Geräts entschied, versuchte ich vergeblich ein Occasion-BEMER zu finden. Die wenigen Geräte die man via Riccardo oder Tutti ersteigern bzw. kaufen konnten, waren innert kurzer Zeit weg. Das waren alles alte Geräte, der sogenannte BEMER 3000. Sie gingen zu horrenden Preisen (über 1000 CHF) über den Tisch, obschon sie bereits über Jahre im Einsatz waren. Das bewies mir, dass diese Geräte unter einem hohen Qualitätsanspruch hergestellt wurden und war mit ein Grund, den relativ hohen Betrag für einen eigenen BEMER zu investieren. Relativ, weil BEMER-Geräte so hochqualitativ hergestellt sind, dass es eine Langzeitinvestition ist – wenn nicht sogar fürs ganze Leben.

 

Ich war also begeistert und gleichzeitig überzeugt, dass eine regelmässige Anwendung beim Menschen wie beim Tier viel bewirken kann. Natürlich spricht man unter Freunden und Reiterkolleginnen und -kollegen über solche Therapiemöglichkeiten. Schon bald stellte ich fest, dass BEMER, obschon bereits über 18 Jahre auf dem Markt, noch nicht wirklich bekannt ist. Das war der Grund mich für eine BEMER Partnerschaft zu bewerben, denn ich sah' eine Chance etwas gutes zu vertreten. Gleichzeitig wollte ich aber einen Auftritt unter einem eigenen Namen, mit dem ich unterstreichen kann, dass ich persönlich hinter den BEMER-Therapiegeräten und den Anwendungen stehe. AGILUS war ein spontaner Einfall und als ob es so sein musste, wurde dieser Name noch nicht für gleiche oder ähnliche Zwecke verwendet. Da ich bereits auf die Fünfzig zugehe und sich hie und da gewisse Wehwehchen bemerkbar machen, wie beispielsweise mein schmerzendes Knie, nimmt die Bewegungsfreiheit sprich Agilität eine immer zentralere Rolle ein. Ist man hier eingeschränkt, bewegt man sich nicht mehr gerne und macht in der Folge immer weniger. Ein Teufelskreislauf beginnt den man aus eigenem Antrieb schwer zu durchbrechen vermag. Mit der regelmässigen Anwendung der BEMER-Therapie möchte ich dem entgegenwirken – damit ich agil und gesund bleibe. Darum AGILUS.

 

Ich hoffe ich konnte Ihr Interesse für die BEMER-Therapie wecken. Falls ja, rufen sie doch an, ich erzähle Ihnen gerne mehr darüber oder ich komme bei Ihnen vorbei, um das Gerät mit allen seinen Funktionen vorzuführen.

 

Das bin ich …

Andrea Fischer, Jahrgang 1967.

Von Beruf Gestalterin, selbstständig seit 2005 mit der Grafikgarage GmbH.

Hobbies sind Pferde, unsere beiden Jack Russel-Terrier und alles Schöne im Leben wie unser Garten, Spaziergänge im Wald und halt generell die Natur.

 

Obschon fern vom idealen BMI, bin ich ein Bewegungsmensch. Gerade hier hilft mir die Physikalische Gefässtherapie von BEMER. Zum einen regt es den Stoffwechsel an, zum anderen therapiere ich mein Knie und meinen Tinnitus und ich fühle mich insegesamt fitter.

 

Wenn ich etwas weiterempfehle, möchte ich auch mit meinem Namen dahinter stehen können. Bei den BEMER-Produkten ist das voll und ganz der Fall.